Clariant

Clariant mit starkem Cashflow trotzanhaltender Nachfrageschwäche

• Umsatzrückgang um 19% in Lokalwährung und 24% in CHF infolge schwacher Nachfrage

• Operativer Verlust von CHF 13 Millionen wegen niedriger Kapazitätsauslastung und Abwertung von Lagerbeständen

• Operativer Cashflow stieg von CHF -6 Millionen im ersten Quartal 2008 auf CHF 156 Millionen aufgrund konsequenter Reduzierung des Nettoumlaufvermögens

• Nettoverschuldung sank von CHF 1 209 Millionen Ende 2008 auf CHF 1 136 Millionen

• Ausblick: Clariant geht von einer Stabilisierung der Nachfrage auf dem gegenwärtigen niedrigen Niveau aus und wird sich auch künftig auf Cashflow und Kostensenkungen konzentrieren

Dazu der Kommentar von CEO Hariolf Kottmann: „In einem von geringer Nachfrage geprägten Umfeld führte die Konzentration von Clariant auf Cashflow und Kostensenkungen zu den erwarteten Ergebnissen. Durch den starken Cashflow konnte die Liquidität von Clariant weiter verbessert und der finanzielle Spielraum für die notwendigen Restrukturierungen erweitert werden. Wertminderungen der Lagerbestände und der Einfluss der niedrigen Kapazitätsauslastung verursachten jedoch einen operativen Verlust. Dieser konnte durch unsere Maßnahmen zur Kostensenkung gemindert werden, die sich in geringeren Vertriebs- und Gemeinkosten niederschlugen. Wir gehen derzeit nicht von einer nachhaltigen Nachfrageerholung aus. Kurz- und mittelfristig werden wir daher unsere Restrukturierungsmaßnahmen beschleunigen und unserem Cashflow weiterhin oberste Priorität einräumen.“

Finanzkennzahlen

Erstes Quartal

in CHF Millionen20092008% in CHF% in LW
Umsatz1 604 2 112-24-19
EBITDA vor Einmaleffekten43230-81-73
EBIT vor Einmaleffekten-13167--
- Marge-0,8%7,9%--
EBIT-68140--
Nettoergebnis-9141--
Operativer Cashflow156-6--
Anzahl Mitarbeitende19 55820 102*--

*Stand 31. Dezember 2008

Muttenz, 6. Mai 2009 - Clariant, ein weltweit führendes Unternehmen der Spezialitätenchemie, gab heute einen Umsatz für das erste Quartal von CHF 1,6 Milliarden bekannt, gegenüber CHF 2,1 Milliarden im Vorjahresquartal. Dies entspricht einem Minus von 19% in Lokalwährung und 24% in CHF. Das Quartal wurde durch einen starken Nachfragerückgang geprägt. Die Volumen sanken um 25%, was zu einer äußerst geringen Kapazitätsauslastung führte. Diese wurde infolge der strikten Konzentration des Unternehmens auf Cashflow durch den Abbau von Lagerbeständen weiter verschärft. Die umfangreiche Reduktion der Lagerbestände wurde erzielt, indem die Produktionsvolumen deutlich unter das Niveau der Umsatzvolumen gesenkt wurden. Der daraus resultierende starke operative Cashflow führte zu einem Rückgang der Bruttomarge und einer negativen operativen Marge.

Die Margen litten zudem unter der deutlichen Abwertung der Lagerbestände, die auf den raschen Zerfall der Rohstoffkosten während des Berichtsquartals zurückzuführen war. Im Vergleich zum vierten Quartal 2008 sanken die Rohstoffkosten durchschnittlich um 15% bzw. um 2% gegenüber dem Vorjahresquartal. Dieser Effekt dürfte vernachlässigbar werden, sobald die Volatilität der Rohstoffkosten abnimmt, was bereits für das zweite Quartal dieses Jahres zu erwarten ist. Während sich das Margenmanagement von Clariant mit einem Anstieg der Verkaufspreise um 6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum als erfolgreich erwiesen hat, führten die Abwertung der Lagerbestände und die Unterauslastungskosten zu einem Rückgang der Bruttomarge auf 23,6% von 30,5% im Vorjahr.

Die Beiträge von weniger zyklischen Geschäftsfeldern wie agrochemische Produkte, Dienstleistungen im Ölsektor oder Enteisungsprodukte konnten den insgesamt negativen Nachfragetrend nicht kompensieren. Das weitgehend positive Wirtschaftsumfeld in Lateinamerika und die ersten Anzeichen einer Stabilisierung in einigen asiatischen Ländern reichten nicht aus, um den Nachfragekollaps in den reifen Märkten Europas und den USA auszugleichen.

Die Vertriebs- und Gemeinkosten konnten von CHF 437 Millionen im ersten Quartal 2008 auf CHF 357 Millionen gesenkt werden. Infolge des geringeren Umsatzes stieg der prozentuale Anteil der Vertriebs- und Gemeinkosten am Umsatz von 20,7% auf 22,2%. Folglich meldete der Konzern einen operativen Verlust vor Einmaleffekten von CHF 13 Millionen und eine negative operative Marge vor Einmaleffekten von -0,8%.

Die Division Masterbatches konnte ihre Gewinnschwelle senken und kehrte nach der Stagnation des operativen Ergebnisses im vierten Quartal 2008 wieder in die Gewinnzone zurück. Die Division Functional Chemicals profitierte von einer zwar schwächeren, aber dennoch zufriedenstellenden Nachfrage und der erfolgreichen Umsetzung von Kostensenkungsmaßnahmen. Dadurch konnte sie einen positiven Beitrag zum operativen Ergebnis des Konzerns leisten. Die Kunden der Divisionen Textile, Leather & Paper Chemicals und Pigments & Additives bauten weiterhin ihre Lagerbestände ab, was bei beiden Divisionen zu einem operativen Verlust vor Einmaleffekten führte.

Clariant wird die Restrukturierungen auf die unrentablen Divisionen konzentrieren. Die Division Pigments & Additives wird weiterhin Kostensenkungsmaßnahmen durchführen und ihre Produktion optimieren, um die Kapazitäten an die gesunkene Nachfrage anzupassen. Damit die operative Performance der Division Textile, Leather & Paper Chemicals nachhaltig verbessert werden kann, werden die drei Geschäftsbereiche noch vor Ende des Jahres getrennt. Dadurch erhalten sie die notwendige operative und strategische Flexibilität, um ihre Performanceprobleme nach ihren individuellen Bedürfnissen zu bewältigen.

Die Restrukturierungskosten betrugen im ersten Quartal CHF 51 Millionen, gegenüber CHF 23 Millionen im Vorjahresquartal. Seit Jahresbeginn wurden rund 540 Stellen abgebaut. Die Personalkosten sanken unter Ausklammerung von Währungseffekten um 8%. Der Konzern verzeichnete einen Nettoverlust von CHF 91 Millionen, im Vergleich zu einem Nettoergebnis von CHF 41 Millionen im Vorjahreszeitraum. Das infolge der vorteilhaften Wechselkursentwicklung verbesserte Finanzergebnis konnte die negativen Auswirkungen des geringeren operativen Ergebnisses auf das Nettoergebnis abfedern.

Der operative Cashflow erreichte CHF 156 Millionen, gegenüber CHF -6 Millionen im ersten Quartal des Vorjahres. Die strikte Konzentration auf den Abbau von Lagerbeständen und auf das Management der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen waren die Hauptfaktoren für die positive Cashflow-Entwicklung. Die Cash-Position des Konzerns erhöhte sich von CHF 356 Millionen auf CHF 438 Millionen.

Clariant sorgte für eine weitere Stärkung ihrer Bilanz, indem das Unternehmen seit Ende des Jahres 2008 die Nettoverschuldung um CHF 73 Millionen auf CHF 1,14 Milliarden senken konnte. Vor Mitte 2011 benötigt Clariant keine Refinanzierungen.

Ausblick

Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass sich die Weltwirtschaft kurzfristig von der Talfahrt der letzten Monate erholen wird. Einzelne Märkte haben sich jedoch im ersten Quartal stabilisiert. So wurden in einigen asiatischen und lateinamerikanischen Ländern erste Anzeichen einer teilweisen Nachfrageerholung ausgemacht. Ausgehend von diesem Szenario rechnet Clariant mit einer anhaltend schwachen Umsatzentwicklung in den kommenden Monaten.

In diesem schwierigen Umfeld wird sich das Unternehmen weiterhin auf Cashflow und die Anpassung seiner Produktionskapazitäten an die geringe Nachfrage konzentrieren. Die bereits eingeleiteten deutlichen Kostensenkungen – insbesondere bei den Vertriebs- und Gemeinkosten – werden in den nächsten Quartalen zu einer verbesserten Rentabilität führen.

Mit Blick auf die Zukunft wird Clariant ihre Restrukturierungen mit Nachruck vorantreiben, wobei für das Jahr 2009 Restrukturierungskosten von CHF 200 bis 300 Millionen prognostiziert werden.

Für 2010 bestätigt Clariant ihr Ziel, einen Ertrag auf dem investierten Kapital (Return on Invested Capital – ROIC) zu erreichen, der nachhaltig über dem Branchendurchschnitt liegt.

Geschäftsentwicklung der Divisionen

Textile, Leather & Paper Chemicals

Erstes Quartal

in CHF Millionen20092008% in CHF% in LW
Umsatz379516-27-20
EBITDA vor Einmaleffekten-643--
- Marge-1,6% 8,3%--
EBIT vor Einmaleffekten-1827--
- Marge-4,7%5,2%--
EBIT-3717--

Die Division Textile, Leather & Paper Chemicals (TLP) erlitt im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von 20% in Lokalwährung und von 27% in CHF. Hauptgrund dieser unerfreulichen Entwicklung war die verschlechterte Lage auf den Leder- und Textilmärkten. Die Nachfrage wichtiger Abnehmerbranchen wie der Automobilindustrie sank auf ein Rekordtief. Auch die Nachfrage in den Papiermärkten begann im Laufe des Quartals stark nachzulassen.

Vom Rückgang der Nachfrage waren alle Märkte betroffen außer Lateinamerika, wo das Geschäftsklima relativ stabil blieb. Die Division setzte weitere Maßnahmen zur Kapazitätsanpassung um. Das Tempo der Marktverschlechterung und der gleichzeitig strikte Fokus auf den Abbau von Lagerbeständen führte jedoch zwangsläufig zu einer unzureichenden Kapazitätsauslastung. In der Folge ging die Bruttomarge zurück. Dank der schnellen Umsetzung weiterer Kostensparmaßnahmen gelang es allen Geschäftsbereichen, die Gewinnschwelle zu senken. Trotzdem steuerte die Division einen negativen Beitrag zum operativen Konzernergebnis bei.

Im Verlauf des Jahres 2009 werden die Geschäftsbereiche voneinander getrennt. Das Ziel besteht darin, die Kostentransparenz zu verbessern. Zudem sollen Maßnahmen ergriffen werden, um die Rentabilität der einzelnen Geschäftsbereiche entsprechend ihren jeweiligen Bedürfnissen zu erhöhen. Ihnen werden dabei unter anderem alle Aktiven zugeordnet.

Die Rentabilität der Division wird sich in den nächsten Quartalen hauptsächlich dank der beiden folgenden Entwicklungen verbessern: Stabilisierung der Nachfrage auf dem aktuell niedrigen Niveau und erwartete Auswirkungen der bedeutenden Kostensparmaßnahmen, die in erster Linie durch die bereits angekündigte Schließung der Standorte Horsforth und Selby erzielt werden.

Division Pigments & Additives

Erstes Quartal

in CHF Millionen20092008% in CHF% in LW
Umsatz328527-38-35
EBITDA vor Einmaleffekten-1082--
- Marge-3,0% 15,6%--
EBIT vor Einmaleffekten-2763--
- Marge-8,2%12,0%--
EBIT-4059--

Alle Geschäftsbereiche der Division Pigments & Additives litten unter der ausgeprägten Schwäche der Kunststoff-, Automobil- und der Bauindustrie sowie unter dem akzentuierten Trend zum Abbau der Lagerbestände entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der Nachfragerückgang, der im vierten Quartal 2008 eingesetzt hatte, verstärkte sich im ersten Quartal. Gegenüber dem außerordentlich starken ersten Vorjahresquartal brach der Umsatz in Lokalwährung um 35% und in CHF um 38% ein.

Die Kosten, die durch die ungenügende Kapazitätsauslastung als Folge des schwachen Umsatzes und der Reduzierung der Lagerbestände entstanden, belasteten die Bruttomarge der Division deutlich. Die im Jahr 2008 eingeleiteten Kostensenkungs- und Restrukturierungsmaßnahmen vermochten den Rückgang der Bruttomarge insbesondere in den ersten Wochen 2009 nicht auszugleichen. Trotz der Verbesserungen der Bedingungen in der zweiten Quartalshälfte verzeichnete die Division einen operativen Verlust.

Bei den Auftragseingängen kam es zum Ende des Quartals zwar zu einer Stabilisierung, doch es wird nicht erwartet, dass sich die Nachfrage in den kommenden Monaten deutlich erhöht. Die Division wir mit vorübergehenden Werkschließungen und der Einführung weiterer Kostensparmaßnahmen auf die ungenügende Kapazitätsauslastung reagieren, um die Gewinnschwelle zu senken.

Division Masterbatches

Erstes Quartal

in CHF Millionen20092008% in CHF% in LW
Umsatz260341-24-19
EBITDA vor Einmaleffekten1539-62-56
- Marge5,8%11,4%--
EBIT vor Einmaleffekten732-78-74
- Marge2,7%9,4%--
EBIT-330--

Für die Division Masterbatches gestaltete sich das Geschäftsumfeld erneut schwierig. Herausforderungen stellten der beispiellose Nachfrageeinbruch in Europa – insbesondere in Deutschland – und schwache Verkäufe den USA dar. Die Nachfrage in Lateinamerika blieb zufriedenstellend, während die Entwicklung in Asien schwankte. In Lokalwährung verringerte sich der Umsatz um 19%, in CHF um 24%. Die Umsätze im Automobil- und im Textilsektor waren äußerst schwach. Demgegenüber erbrachte die Verpackungsindustrie, das wichtigste Kundensegment der Division, einen nur leicht geringeren Umsatzbeitrag.

Die Division schaffte es, die Gewinnschwelle zu senken, indem entschiedene Maßnahmen ergriffen wurden, um Produktionskapazitäten abzubauen und Kosten zu reduzieren. Trotzdem ging sowohl die Bruttomarge als auch das operative Ergebnis gegenüber dem Vorjahr zurück. Der Beitrag der Division zum operativen Ergebnis des Konzerns vor Einmaleffekten war positiv.

In den kommenden Monaten wird sie den Abbau von Kapazitäten fortsetzen und ihre Kostensparmaßnahmen intensivieren, da die Nachfrage schwach bleiben dürfte.

Division Functional Chemicals

Erstes Quartal

in CHF Millionen20092008% in CHF% in LW
Umsatz637728-13-6
EBITDA vor Einmaleffekten6486-26-15
- Marge10,0%11,8%--
EBIT vor Einmaleffekten4870-31-18
- Marge7,5%9,6%--
EBIT4265-35-23

Die Division Functional Chemicals wurde von der Wirtschaftskrise am wenigsten hart getroffen. Die Nachfrage im Bereich Personal Care und in den Konsumgütersegmenten blieb vergleichsweise stabil, während sich industrienahe Bereiche weiterhin schwach entwickelten. Clariant Oil Services konnte zweistelliges Wachstum im Vergleich zum Vorjahr aufweisen, obwohl die allgemeine Nachfrage für Öl- und Gas-Service in der ganzen Industrie nachgelassen hat.

Der Umsatz der Division Functional Chemicals sank in Lokalwährung um 6% und in CHF um 13%. Das Geschäft mit Enteisungsmitteln und das Agrochemiegeschäft profitierten von günstigen saisonalen Faktoren. Demgegenüber litten der Industrie- und der Home-Care-Sektor unter einer schwächeren Nachfrage. Der Umsatz der Sparte Detergents & Specialty Intermediates blieb gegenüber dem Vorjahr stabil.

Im Rahmen des erfolgreichen Margenmanagements der Division konnte die Verkaufspreiserosion unter Kontrolle gehalten werden, obschon der Preis wichtiger Rohstoffe erheblich zurückging. Die Kosten vieler anderer Rohstoffe verharrten auf den hohen Vorjahresniveaus.

Die durch die niedrige Kapazitätsauslastung verursachten Kosten machten auch der Division Functional Chemicals zu schaffen, wenn auch weniger stark. Die Bruttomarge ging im Vergleich zum außerordentlich hohen Wert im ersten Quartal 2008 leicht zurück. Die Division leistete einen positiven Beitrag zum operativen Ergebnis vor Einmaleffekten.

Die Nachfrage im Bereich Functional Chemicals dürfte sich gegenüber dem aktuellen Stand nur wenig verändern. Weitere Kosteneinsparungen werden die Rentabilität der Division sicherstellen.

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Hinweise für Redakteure


Clariant – Exactly your chemistry.

Clariant ist ein global tätiges, weltweit führendes Unternehmen der Spezialitätenchemie. Die starken partnerschaftlichen Beziehungen, die Verpflichtung zu hervorragendem Service und das umfassende Anwendungs-Know-how machen Clariant zum bevorzugten Partner ihrer Kunden.

Clariant ist auf 5 Kontinenten mit über 100 Konzerngesellschaften vertreten und beschäftigt rund 20 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz ist Muttenz bei Basel, Schweiz. Im Jahr 2008 erzielte Clariant einen Umsatz von 8,1 Milliarden CHF. Clariant ist in vier Divisionen gegliedert: Textile, Leather & Paper Chemicals, Pigments & Additives, Masterbatches und Functional Chemicals.

Clariant setzt auf nachhaltiges Wachstum, das auf der eigenen Innovationskraft beruht. Die innovativen Produkte von Clariant spielen in den Herstellungs- und Verarbeitungsprozessen der Kunden eine entscheidende Rolle oder verleihen deren Endprodukten wertsteigernde Eigenschaften. Der Erfolg des Unternehmens beruht auf dem Know-how der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Fähigkeit, neue Kundenbedürfnisse frühzeitig zu erkennen und gemeinsam mit den Kunden innovative und effiziente Lösungen zu entwickeln.

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