Rhodia Silcea

Mit Technyl Star™ AFX geht Rhodia neue Wege und erschließt erstmals den Einsatz von Verstärkungsträgern aus Polyamid für Kühlergrills

IAA, Frankfurt – September 15, 2009 - Mit einer neuen Generation von Polyamiden, die unter dem Markennamen Technyl Star™ AFX vertrieben werden, hat Rhodia neue Wege beschritten und erstmals den Einsatz von Verstärkungsträgern aus Polyamid für Lkw-Kühlergrills ermöglicht.

Die für einen führenden OEM realisierte Anwendung befindet sich bereits in Produktion. Sie unterstreicht das Potenzial fortschrittlicher Polyamide für Einsparungen bei den Kosten und beim Fahrzeuggesamtgewicht, ohne dafür die erforderliche Steifigkeit derart tragender Bauteile zu beeinträchtigen. Das innovative Polyamid Technyl Star™ AFX von Rhodia erwies sich aufgrund seiner außergewöhnlichen mechanischen Festigkeit in Kombination mit herausragender Fließfähigkeit als einziges Material in der Lage, diese Spezifikationen zu erfüllen.

Gegenüber einem vergleichbaren Metallträger führte der Einsatz von Technyl Star™ AFX zu einer Kosteneinsparung von 30% sowie zu 10% leichteren Teilen, was das Fahrzeuggewicht und somit den CO2-Ausstoß reduziert. "Mit dieser erfolgreichen Anwendung hat Rhodia ein weiteres Mal seine Innovationsfähigkeit unter Beweis gestellt, um die Automobilhersteller dabei zu unterstützen, leichtere und kostengünstigere Fahrzeuge zu produzieren," betont Jean-Claude Steinmetz, Vizepräsident von Rhodia und verantwortlich für den Kraftfahrzeugmarkt. "Als richtungsweisendes Material eröffnet Technyl Star™ AFX in diesem Bereich eine Reihe viel versprechender Perspektiven vor allem hinsichtlich der Substitution von Metallen in tragenden Teilen."

Seine Überlegenheit im Vergleich zu Standardpolyamiden bewies Technyl Star™ AFX mit außerordentlicher Steifigkeit sowie bemerkenswerter Oberflächenqualität trotz hohem Glasfasergehalt (bis zu 60%). Während die Fließfähigkeit des Materials zur besonders leichten Verarbeitbarkeit im Spritzgießverfahren beiträgt, erreichen die Formteile ein Steifigkeitsniveau, das die Grenzen des bisher Möglichen mit Polyamiden überwindet. Darüber hinaus nutzte Rhodia modernste Simulationstools, um das Verhalten der Teile mittels Strukturberechnungen unter Berücksichtigung der Glasfaserorientierung präzise zu berechnen.

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