Neue Marktchancen für PE-Folienverarbeiter: Borclear™ und Borsoft™ Polypropylene

Borealis hat eine Reihe von Polypropylenen (PP) für Blasfolien entwickelt, die auf gängigen Folienblasanlagen für Polyethylene verarbeitet werden können. Borealis hat eine Reihe von Polypropylenen (PP) für die Herstellung von Blasfolien entwickelt. Die neu entwickelten Materialien erlauben es nun den Vearbeitern mit PP im konventionellen Blasfolienverfahren mittels Luftkühlung – wie dies für Polyethylen üblich ist – ganz neue Applikationsfelder abzudecken.

Neue Polypropylenfolien von Borealis für medizintechnische Anwendungen

Neue Polypropylenfolientypen von Borealis für medizintechnische Anwendungen Als Alternative zu PVC, Glas und anderen Polymeren hat Borealis eine neue Reihe innovativer Polypropylentypen für extrudierte Folienanwendungen entwickelt, die in der Medizintechnik bei der Herstellung von medizinischen Beuteln und Blisterverpackungen Anwendung finden. Die PP-Materialien zeichnen sich durch geringe Migrationsneigung gegenüber den verpackten medizinischen Produkten und Flüssigkeiten aus. Sie bieten außerdem ein hohes Maß an Sicherheit und Produktintegrität während des Transportes und der Handhabung.

Neues biaxial orientierbares Polypropylen von Borealis spart Gewicht und bietet erhöhte Transparenz für Kunststoffflaschen.

Neues biaxial orientierbares Polypropylen von Borealis spart Gewicht und bietet erhöhte Transparenz für Kunststoffflaschen. Borealis hat ein neues Polypropylen (PP) für den Spritzstreckblasprozess eingeführt., Durch das erweiterte Verarbeitungsfenster im Vergleich zu anderen PP-Materalien und durch die biaxiale Orientierung werden außerordentliche Artikeleigenschaften erzielt.Das Material mit der Typenbezeichnung RF926MO ermöglicht eine Reduktion des Gewichts um mehr als 30 % im Vergleich zu extrusionsblasgeformten Artikeln aus Polyethylenen hoher Dichte (HDPE). Zusätzlich bietet RF926MO ausgezeichnete Transparenz- und Glanzgrade und ermöglicht eine Energiekostenersparnis von 30% bis 50% in der Verarbeitung.

Fahrzeughersteller greifen zu neuen kratzfesten thermoplastischen Polyolefinen von Borealis für Kfz-Innenanwendungen

Mit Einführung der thermoplastischen Olefine (TPO) Daplen EE137I und Daplen EE137HP hat Borealis ein innovatives, kratzfestes Spritzgießcompound speziell für Kfz-Interieur und ähnlich anspruchsvolle Anwendungen geschaffen. Mit Einführung der thermoplastischen Olefine (TPO) Daplen EE137I und Daplen EE137HP hat Borealis innovative, kratzfeste Spritzgießcompounds speziell für Kfz-Interieur und ähnlich anspruchsvolle Anwendungen entwiickelt. Die Kratzfestigkeit der Polypropylencompounds (PP) resultiert aus einer konsequent Leistungsoptimierung des Basispolymers bei minimiertem Füllstoff- und Additivgehalt. Darüber hinaus kommen geschützte Produktformulierungen zum Einsatz, was das Leistungsprofil der Produkte weiter anhebt.

Neue HDPE-Typen für Verschlusskappen auf Basis der bimodalen Borstar® Technologie bieten erhöhte Qualität und wirtschaftlichere Verarbeitung

Borealis hat auf der Basis des patentierten Borstar® Verfahrens zwei neue Polyethylentypen hoher Dichte (HDPE) speziell für Getränkeflaschenverschlüsse entwickelt. Die Polymere vereinen erhöhte Sicherheit und Qualität mit verbesserter Wirtschaftlichkeit. Borealis hat auf der Basis des patentierten Borstar® Verfahrens zwei neue Polyethylentypen hoher Dichte (HDPE) speziell für Getränkeflaschenverschlüsse entwickelt. Die Polymere vereinen erhöhte Sicherheit und Qualität mit verbesserter Wirtschaftlichkeit.

Borstar® PE-Material mit überlegenem Kundennutzen für Versorgungs- und Industrie-Pipelines

Erneuerung einer Gasleitung aus Stahlrohren im Zentrum von Mailand durch AEM Gas, mit 400 mm SDR11-Rohren aus Borstar ME3441 von Idrotherm 2000 SpA Seit seiner Einführung hat das auf dem patentierten Borstar® Prozess basierte Polyethylen (PE) von Borealis wiederholt Maßstäbe hinsichtlich seiner technischen Leistungsfähigkeit für den Bau von Pipelines gesetzt, mit entsprechenden Vorteilen für Rohrhersteller, Verleger, Betreiber und Endverbraucher.

Bosworth Plastics launches Dowelock™ all-plastic locking dowel system for the tunnelling industry

Bosworth Plastics has successfully launched the Dowelock, a patented, all-plastic system for joining concrete segments for the construction of tunnels, the result of nearly four years of development in conjunction with polymer supplier DuPont and its UK distributor Distrupol. Bosworth Plastics of Hinckley, Leicestershire, UK, has successfully launched a patented, all-plastic system for joining concrete segments for the construction of tunnels. The Dowelock™ system, which requires no bolts or screws and suffers none of the corrosion problems associated with traditional metal dowels, is the result of nearly four years of technical development effort in conjunction with polymer supplier DuPont and its UK distributor Distrupol. The Dowelock is already being used in two UK tunnelling contracts, one of which is the new Terminal 5 at Heathrow Airport.

SIEMENS VDO NUTZT STANYL® VON DSM FÜR KFZ-SENSORGEHÄUSE

Siemens VDO fertigt eine Reihe von Kfz-Sensorgehäusen aus Stanyl® TW200 F6, einem Polyamid 46 (PA46) von DSM Engineering Plastics mit 30% Glasfaserverstärkung. Das Material bietet Öl- und Wärmebeständigkeit, Festigkeit sowie gute Abdichtung der Komponenten von Siemens VDO, darunter der hier gezeigte Ölstandssensor für die Vectra-Baureihe der Adam Opel AG. Stanyl® TW200 F6, ein 30% glasfaserverstärktes Polyamid 46 (PA46) von DSM Engineering Plastics, verleiht Kfz-Sensorgehäusen von Siemens VDO Öl- und Wärmebeständigkeit, Festigkeit sowie gute Abdichtung. Eine typische Anwendung sind Ölstandssensoren für die Vectra-Baureihe der Adam Opel AG. Aufgrund seiner höheren Fließfähigkeit gegenüber PA66 bewirkt Stanyl® TW200 F6 eine optimale Verkapselung und Abdichtung der Sensorbauteile. Es bietet außerdem die besseren mechanischen Eigenschaften und überlegene Oberflächenqualität, was insgesamt zur längeren Lebensdauer der Anwendung beiträgt. Die hohe Fließfähigkeit verringert darüber hinaus die Gefahr der Beschädigung der Sensorteile und Drähte, da sie kürzere Spritzzyklen erschließt. Dies wiederum minimiert auch den Werkzeugverschleiß.