GEs neue LNP* Lubricomp* PCAL-Spezialkompounds mit interner Schmierung für verbesserte Abriebbeständigkeit & Geräuschreduzierung

Sony Ericsson K750i-Handy verwendet GEs LNP* Lubricomp* PCAL 4010-Kompound

Sony Ericsson hat GEs LNP* Lubricomp* PCAL 4010-Kompound (in drei unterschiedlichen Farben) für die verschiebbare Linsenabdeckung und die Batterieabdeckung seiner K750i- und W800-Handys gewählt. Das GE-Material ist ein Produkt aus einer neuen Serie von Polycarbonat/Acrylnitril-Butadien-Styrol (PC/ABS-) Blends mit interner Schmierung, die im Vergleich zu nicht modifizierten PC/ABS-Typen eine verbesserte Abriebbeständigkeit und einen verminderten Geräuschpegel beim Betrieb des Handys aufweisen. Zusätzlich bieten die neuen LNP Lubricomp PCAL-Kompounds eine gute Verarbeitbarkeit, eine ausgezeichnete Schlagzähigkeit und Einfärbbarkeit, einschließlich der Visualfx*-Spezialeffektfarben von GE. BERGEN OP ZOOM, NIEDERLANDE - 18. Mai 2005 - Das Aufeinandergleiten von Kunststoffteilen, wie beispielsweise der Batterie- oder Linsenabdeckung eines Handy, kann zu Materialabnutzung und Funktionsstörungen führen. Noch schlimmer ist, wenn die Teile unangenehme Quietschgeräusche verursachen. Zur Behebung dieser Probleme von vorzeitiger Abnutzung und Reibgeräuschen bei gleichzeitiger Verbesserung der Leistungseigenschaften hat GE Advanced Materials eine neue Serie intern geschmierter Polycarbonat/Acrylnitril-Butadien-Styrol (PC/ABS-) Kompounds entwickelt. Die LNP* Lubricomp* PCAL 4010- und PCAL 4020S-Typen weisen im Vergleich zu nicht modifizierten PC/ABS-Typen eine verbesserte Abriebbeständigkeit und einen reduzierten Geräuschpegel beim Betrieb des Teiles auf. Zusätzlich bieten sie eine gute Verarbeitbarkeit, ausgezeichnete Schlagzähigkeit und Einfärbbarkeit, einschließlich der Visualfx*-Spezialeffektfarben von GE.

KOOPERATIVER ANSATZ UND MATERIALIEN VON DSM ENGINEERING PLASTICS HELFEN BEIM ÜBERWINDEN DER LEISTUNGS- UND KOSTENFALLE

Luftführungskanäle. Arnitel® ermöglicht dünnere Wandstärken als andere Materialien und lässt sich bei kürzeren Zykluszeiten verarbeiten, was die Stückkosten um bis zu 30% reduziert. Weitere Vorteile sind bessere Schalldämpfung (bis zu 10%) und leichteres Spiegelschweißen. Die Produkte und der kooperative Kundenservice von DSM Engineering Plastics haben die Einsatzweise technischer Materialien durch Zulieferer und Hersteller der Automobilindustrie verändert. Die Produktentwicklung bei DSM liefert leistungssteigernde und gewichtsparende Materialien. Nur wenige Branchen pflegen eine derart umfassende Kostenkontrolle wie der Fahrzeugbau – eine der Kernstärken vieler DSM-Entwicklungen. Die Anzahl der Anwendungen aus technischen Kunststoffen von DSM wächst zudem aufgrund der Bereitschaft des Unternehmens zur aktiven Zusammenarbeit mit den Kunden – ein Ansatz, der oft zu erhöhter Leistung bei reduzierten Kosten führt.

POLIMOON SPEZIFIZIERT AKULON® ULTRAFLOW® PA6 FÜR VOLVO-MOTORABDECKUNG

Akulon® UltraFlow® erleichtert das Spritzgießen großflächiger Bauteile mit dünnen Wandquerschnitten. Darüber hinaus lässt sich Akulon® schneller verarbeiten, ist leistungsfähiger und erschließt eine bessere Oberflächenqualität als Wettbewerbsmaterialien, wie Polypropylen und herkömmliche PA6- oder PA66-Typen. Polimoon AS (Norwegen), ein namhafter Hersteller von Kunststoffprodukten und bauteilen, hat in enger Abstimmung mit DSM Engineering Plastics ein Akulon® UltraFlow® Polyamid 6 (PA6) für die Fertigung der neuen Motorabdeckung spezifiziert, die Volvo beim 2,9-Liter-V6-Motor T6 des Sport Utility Vehicle XC90 einsetzt. Im Wettbewerb mit Materialien wie Polypropylen oder PA66 wurde das DSM-Polymer – Akulon® UltraFlow® K FGHM24 mit 10% Glasfasern, 20% Mineralfüllung und wärmestabilisiert –vor allem aufgrund seiner Eignung zum Spritzgießen großflächiger Dünnwandteile bei kürzeren Zykluszeiten gewählt. Es bietet außerdem überlegene technische Leistungseigenschaften und erschließt bessere Oberflächen.

GE investiert in neues Entwicklungszentrum für Forschung, Entwicklung und Tests von Materiallöungen für die Trinkwasserindustrie

Noryl* GFN1520 im Wasserbadtest nach ISO 9080

Die europäische Zentrale von GE Advanced Materials in Bergen op Zoom in Holland hat ihr neues Entwicklungszentrum (Fluid Engineering Centre of Excellence) zur Verbesserung der weltweiten Bereitstellung von Trinkwasserressourcen eröffnet. Um die Vorteile und Anwendbarkeit von GE-Materialien für die Wasserindustrie bestimmen zu können, sammelt das Fluid Engineering Centre Daten über die langfristige Leistung einer Vielzahl von GE-Produkten, wie Noryl*, Ultem* sowie LNP* Verton*- und LNP Lubricomp*-Verbindungen bei mit Flüssigkeiten in Kontakt stehenden Komponenten. Der Bewertungsprozess beinhaltet Prüfmodule über: die Beibehaltung der Zugfestigkeit; das Kriechverhalten und die Ermüdung im Wasser über einen bestimmten Zeitraum zur Untersuchung der Beständigkeit dieser Materialien gegen Wasseraufnahme, Wasserdruck und Wärme in Anwendungen wie Filtersystemen. Andere Tests umfassen die Beständigkeit gegen gechlortes Wasser und durch Sand bzw. Erde verunreinigtes Wasser. BERGEN OP ZOOM, NIEDERLANDE - 18. Mai 2005 - In den Industrienationen ist sauberes Trinkwasser aus der Leitung eine Selbstverständlichkeit, dabei ist es in vielen Gegenden der Welt, vornehmlich in Entwicklungsländern, rar oder gar nicht vorhanden. Die große Nachfrage nach sauberem Wasser, die unter anderem durch Bevölkerungsexplosion, Umweltverschmutzung und Entwaldung noch verstärkt wird, treibt einen neuen Industriezweig an, der bis 2015 voraussichtlich mehr als 95 Mrd. US-Dollar Kapital in Umlauf bringen wird. Zur Unterstützung dieser Branche und zur weltweit besseren Versorgung von Menschen mit einer notwendigen Lebensgrundlage hat GE Advanced Materials in ein neues Entwicklungszentrum (Fluid Engineering Centre of Excellence) in den Niederlanden investiert. Die Wissenschaftler und Ingenieure des Zentrums betreiben Forschung, Entwicklung und Prüfung neuer Materiallösungen, um weltweit die Bereitstellung von Wasserressourcen zu verbessern.

Wavin Future K1 für saubere, sichere, kostengünstige und schnell installierte Sanitär- und Heizwasserleitungen

PPSU-Pressfitting mit fixierter Edelstahlhülse und Sichtfenster für schnelle Installation. Zu den Rohrsystemen von Wavin für die Gebäudetechnik zählt das universell einsetzbare Wavin Future K1 für Anwendungen in der Sanitär- und Heizungsinstallation, einschließlich Trinkwasserleitungen mit gesicherter physiologischer Unbedenklichkeit. Wavin gilt mit Future K1 als europäischer Marktführer, Innovator und Motor für den verstärkten Einsatz von Kunststofffittings und Kunststoffrohren im Sanitärbereich. Als einziger paneuropäischer Anbieter – von Skandinavien über West , Mittel- und Osteurope bis in den Mittelmeerraum – erfüllt Wavin mit dem System Future K1 sämtliche geltenden Standards und Vorschriften für diesen Bereich.

Dureal™ and Texaco Netherlands joint-venture partners sign agreement for nation wide supply of AdBlue

Dureal™, a division of Univar NV, and the joint-venture partners of Texaco Netherlands signed an agreement for the nation wide supply of AdBlue on 26 May, 2005. With the agreement Dureal has secured the coverage with AdBlue filling units across the Netherlands. From left to right: Theo Wassing (Nijol BV), Peter Groen (Salland Olie Maatschappij BV), Annelies Osinga (Dureal), Jacques Voogt (Dureal), Johan Schikker (BOHA BV / Post BV), Gerrit Jan Bomhof (Dureal), Dirk Offringa (DHV BV), Patrick Lammers (Dureal) en Kris Schreurs (Schreurs BV).
 Rotterdam, 26 May, 2005 - Dureal™, a division of Univar NV - one of the world’s largest chemicals distributors - and the joint-venture partners of Texaco Netherlands have signed an agreement for the nation wide supply of AdBlue. The agreement covers petrol stations operated by the joint venture partners, as well as the supply to on-site service units at transport and bus companies. Through this agreement Dureal has secured the coverage of AdBlue filling units across the Netherlands. In addition the company is working hard to further expand its AdBlue supply network in other European countries.

Ein neuer Flüssigsilikonkautschuk von GE Advanced Materials bietet eine verbesserte Beständigkeit gegen Öle und Kraftstoffe sowie exzellente Verarbeitbarkeit

Dichtungen aus FSL 7586/40, z.B. zur Anwendung im Automobilbereich

Mit der Markteinführung von FSL 7586/40 TP3854 stellt GE Advanced Materials ein neues Produkt aus der Palette der Flüssigsilikone (Liquid Silicone Rubber, LSR) vor, das eine verbesserte Beständigkeit gegen Öle und Kraftstoffe mit selbstschmierenden Eigenschaften und exzellenter Verarbeitung kombiniert. GE hat dieses neue schnell vernetzende Silikonelastomer speziell für Dichtungsanwendungen im Automobilbereich (Motorraum) entwickelt, bei denen das Elastomer gelegentlich mit Kraftstoffen oder dauerhaft mit Automobilölen in Berührung kommen , wie zum Beispiel bei Ansaugsystemen.
Die in FSL 7586/40 TP3854 enthaltenen speziellen Fluorstrukturen verleihen dem innovativem Werkstoff eine wesentlich bessere chemische Beständigkeit, wobei die hervorragenden Verarbeitungseigenschaften wie bei allen LSR Typen erhalten bleiben. BERGEN OP ZOOM, NIEDERLANDE — 18. Mai 2005 — Mit der Markteinführung von FSL 7586/40 TP3854 stellt GE Advanced Materials ein neues Produkt aus der Palette der Flüssigsilikone (Liquid Silicone Rubber, LSR) vor, das eine verbesserte Beständigkeit gegen Öle und Kraftstoffe mit selbstschmierenden Eigenschaften und exzellenter Verarbeitung kombiniert. GE hat dieses neue schnell vernetzende Silikonelastomer speziell für Dichtungsanwendungen im Automobilbereich (Motorraum) entwickelt.

GEs leit- und pulverbeschichtungsfähige Noryl GTX*-Produkte machen eine Lackierung überflüssig und bieten Möbelherstellern weitreichende neue Gestaltungsoptionen

GE PlasticsBERGEN OP ZOOM, NIEDERLANDE - 18. Mai 2005 - GEs Noryl GTX*-Produkte, eine weithin verwendete Familie leitfähiger Kunststoffe, die ursprünglich für europäische Automobilhersteller entwickelt wurden, erweisen sich in einem neuen Industriezweig als gleichermaßen erfolgreich: der Büromöbelindustrie. Das leitfähige Noryl GTX wird insbesondere für pulverbeschichtete, geformte Kunststoffmöbel verwendet und bietet ein umfangreiches Spektrum an Gestaltungs-, Ästhetik-, Umwelt- und Kostenvorteilen im Vergleich zu durchgefärbten Formmassen, nasslackierten Teilen und sogar pulverbeschichtetem Metall. Die erweiterte Gestaltungsfreiheit gestattet eine Teilekonsolidierung, eine Gewichtsreduzierung im Vergleich zu Metall und die Eliminierung potentiell umweltschädlicher Farblösemittel.