Rhodia Engineering Plastics

Rhodia Automotive: ein komplettes Leistungspaktet zur Reduzierung der C02Emissionen von PKWs um über 20 g/km

Düsseldorf, Deutschland – 24. Oktober 2007 – Rhodia weist darauf hin, dass mit Hilfe seiner Technologien im Automobil- und Transportbereich die C02Emissionen von PKWs um über 20g pro Kilometer gesenkt werden können.

Das Chemieunternehmen Rhodia arbeitet eng mit führenden Automobilherstellern zusammen und hat ein speziell auf diesem Sektor zugeschnittenes Leistungspaket mit den Prioriäten Reinhaltung der Luft, Energieeinsparung und Reduzierung der C02Emissionen entwickelt.

Rhodia setzt sich für nachhaltige Entwicklung ein. Daher ist der Kampf gegen die globale Erderwärmung eine der wichtigsten Zielsetzungen des Unternehmens. Bei der Reduzierung der C02Emissionen sind neben den Fortschritten, die hinsichtlich der Motoren erzielt werden können, die wichtigsten Aktionsfelder die Verringerung des Rollwiderstands, verbesserte Aeorodynamik und geringeres Gewicht.

“Bis 2012 werden Automobilhersteller gezwungen sein, ihre Emissionen auf nur 120g C02Ausstoß pro Kilometer zu reduzieren. Das heißt, durchschnittlich 40 g pro Fahrzeug weniger als bisher“, erklärt Jean-Claude Steinmetz, Rhodia Vize-Präsident für den Automobil- und Transportmarkt. „Ein Chemieunternehmen wie Rhodia hat das Know-How, um Technologien anzubieten, die den Automobilherstellern dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen – ein Ziel, das über die rein technischen Anforderungen an den Motor hinausgeht.“

Rhodia hat hochleistungsfähige Kieselerde entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Schlüsselkomponente für energieeffiziente Reifen, die zu einer Reduzierung des Rollwiderstands von bis zu 25% und der C02Emissionen um 5% führen. Das heißt, ein durchschnittlicher Gewinn von 10g/km.

Technische Kunststoffe werden für Karosserie- und Strukturteile sowie unter der Motorhaube eingesetzt. Dort ersetzten sie traditionelle Metallteile. Die potenzielle Gewichtsreduzierung ist erheblich, da 100kg Plastik im allgemeinen 300kg Metall entsprechen. Aufgrund der technischen Eigenschaften dieser Materialien können Automobilhersteller das PKW Gewicht um weitere 10% vermindern, was zu einer weiteren Reduzierung des C02Ausstoßes um 10g/km führt. Außerdem kann durch die hohe Flexibilität von Kunststoffen die Aerodynamik eines Fahrzeugs optimiert und so die C02Emissionen des PKWs um weitere 30% reduziert werden.

Rhodia Katalysatoren wurden zum einen entwickelt, um die wichtigsten Schadstoffe zu eliminieren und zum anderen, um die C02Emissionen zu reduzieren. Rhodias Eloys™ Technologie zur Regeneration von Dieselpartikelfiltern (DPF) z.B. erfordern den geringsten Kraftstoff-mehrverbrauch von allen DPF-Systemen auf dem Markt. Damit ist dies auch die derzeit beste Lösung im Hinblick auf C02Emissionen.

Um besser auf die aktuellen und kommenden Herausforderungen im Bereich der nachhaltigen Mobilität eingehen zu können, verstärkt Rhodia derzeit sein Team für den Automobilmarkt. Die neue Organisation mit Sitz in Lyon, nutzt Synergien aus den Geschäftbereichen Kieselerde, technische Kunststoffe und Katalysatoren, in denen die Gruppe bereits eine führende Position hat.

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Hinweise für Redakteure


Rhodia ist ein weltweiter Chemiekonzern, bekannt für seine führende Position im Bereich von Performance Materials, Functional Chemical, Organics und Service Clusters. Das Unternehmen arbeitet eng mit führenden Unternehmen in der Automobilindustrie, der elektronischen, pharmazeutischen und agrochemischen Industrie sowie in den Bereichen Kosmetik, Reifen, Farben und Lacken zusammen. Dabei bietet Rhodia genau auf die Anforderungen der Kunden abgestimmte Lösungen durch entsprechende Entwicklung und Kombination von Technologien und Molekülen. Rhodia hat sich den Prinzipien der Nachhaltigkeit verpflichtet und kommuniziert darüber offen mit allen Anspruchsgruppen. In 2006 erzielte Rhodia einen Umsatz von 4,8 Milliarden Euro und beschäftigte weltweit ca. 16.000 Mitarbeiter. Rhodia ist im Euronext in Paris gelistet.

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